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Liebe Metal-Gemeinde

Derzeit müsst Ihr leider mit weniger Bilder auf dieser Seite auskommen. Nachdem wir dem Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung ausgesetzt waren, konnten wir diesen Vorwurf entkräften. Es ist also vorläufig nochmal gut ausgegangen.
Dennoch werden wir jetzt noch die zigtausend Bilder nach und nach überprüfen und den Großteil wieder zugänglich machen.

 

Euer HMH-Team

08.05.2025

 

Wigelius - Reinventions - Review
Über die Band „Wigelius“ etwas informatives zu erfahren ist beileibe keine einfache Angelegenheit, die ich nach einigen Versuchen dann auch relativ erfolglos einstellte.
Lediglich eine Info und zwar die, daß der noch junge Sänger „“Anders Wigelius“ wohl in seinem Heimatland Schweden bei einer Casting Show eine recht gute Figur mit seiner Interpretation von „Journey’s“ „Don’t Stop Believin‘“ machte, konnte ich noch ergattern.
Deshalb wird an dieser Stelle denn auch mehr auf die Musik, als auf die Band geachtet.

Ein Wort dennoch zur Gesamtsituation der Band, die musikalisch durchaus überzeugen kann, da sie ausnahmslos alle brillieren können.
Leider kann man das von den Songs alleine nicht in dem Maße behaupten.
Ist das Material zwar nicht von schlechten Eltern, so schleichen sich doch leider sehr oft Kopien von bekannteren Truppen wie z.B. „Harem Scarem“, oder auch „Work Of Art“ ein.
Dies alleine wäre ja noch kein Streitpunkt wenn es nicht so gravierende Ähnlichkeiten geben würde.
So hat man Songs wie „Angeline“, „Next To Me“, „Too Young To Fall In Love“ und „Hold On To Love“ leider schon des öfteren mal in ähnlicher Konstellation von anderen Kapellen dieses Genres gehört.
Um aber fair zu bleiben muß ich ganz klar sagen, daß die Stücke trotzdem Spaß machen, nur fehlt es einfach an Eigenständigkeit.
Einziger Kritikpunkt ist das wirklich extrem schmalzige „There Is No Me Without You“ mit seinem Gruppenkuschelfaktor.
Da wäre die Band mit einem flotteren Song doch besser bedient gewesen.

So bleibt am Ende ein Album welches sich der geneigte Freund des melodischen Musikgutes gerne mal anhören darf, jedoch wohl schnell bemerkt, das selbiges leider rasch wieder in Vergessenheit geraten dürfte, angesichts der Fülle an recht guten Produktion, die den Markt überschwemmen.
Etwas mehr eigene Ideen in die Songs einbringen und das nächste Werk von „Wigelius“ könnte sogar in die richtige Richtung weisen, denn wie gesagt fehlt es an Talent sicher nicht.

Note: 3,5




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