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W.E.T. - Wet - Review
Was mit Gitarrenarbeit like [b]SAXON[/b] anfängt, und damit meine ich die Neuzeiten der Engländer, kann ja nur gut sein. Aber im Gegensatz zu den Briten spielen [b]W.E.T.[/b] keine Hard, sondern Melodic Rock. Nun denn, so viel Melodic da auch ist, "Invicible" ist ein recht harter Anfangssong einer CD.

Sehr nett alles und "sehr nett" ist hier ernst gemeint, denn [b]W.E.T.[/b] kann sich mit all den 12 Songs durchgängig hören lassen. Völlig unerwartet, dass einzig und alleine "One Day At A Time" als richtiger Slowsong durchgeht und alle anderen Songs in unterschiedlichen Schnelligkeiten und Härtegraden vorhanden sind. Hierbei gibt es sehr viel mitzusingen, denn nur selten kommt ein Chorus zackig daher. "Brothers In Arms" und "Running From The Heartache" sind beste Beispiele dafür. Habt Ihr die bisher genannten Titel gelesen, ist auch ziemlich klar, um was es [b]W.E.T.[/b] inhaltlich am meisten geht. Für zärtlich-harte Momente also bestens geeignet!

[b]W.E.T.[/b] ist gerade mal 3-Mann stark und ein Projekt: Robert Säll ([b]WORK OF ARK[/b]), Erik Martensson ([b]ECLIPSE[/b]) und Jeff Scott Soto ([b]TALISMAN[/b]) haben diesem Silberling tatsächlich eigenständigen Melodic Rock eingehaucht. Wem die recht schmale Stimme von Jeff Scott Soto bisher gut gefallen hat, oder wer Bands wie die [b]STAGE DOLLS[/b] oder [b]FIREHOUSE[/b] verehrt, der hat auch hier seine Freude dran - kein Aussetzer. Derzeit gibt es das Teil als CD+DVD für 18 Eurer Euros!

Note 3+


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