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Vexillum - The Bivouac - Review
Aus Italien, besser gesagt der Stadt mit dem schiefen Turm…na wer weiß es?! Richtig Pisa (nein der Heavy Metal ist noch immer nicht schuld an der Schieflage, sondern einzig und allein der lehmige Boden…grins) ist gemeint, kommen „Vexillum“ mit ihrem neuen Output „The Bivouac“, um ein weiteres Mal klar zu stellen, dass das Land auch außer ihren Sehenswürdigkeiten und dem netten Klima auch eine ordentliche Musikszene zu bieten haben.
Besonders im Bereich des Power Metals kann Italien durchaus mitsprechen.

Dies bestätigen „Vexillum“ auf angenehme Art und Weise.
Konnten sie mich schon auf der Tour mit „Rhapsody Of Fire“ und „Visions Of Atlantis“ im vorherigen Jahr überzeugen, legen sie nun noch weiter nach, sodass ich sagen kann, dass ihr neues Album den Vorgänger noch zu toppen vermag.
Ihr Stil aus Power Metal mit einer gehörigen Portion Folk ist zwar nicht das allerneueste was es derzeit auf dem Musikmarkt gibt, doch solange er wie hier qualitativ hochwertig ist, ist das auch eher sekundär.
Tatsache ist, dass der Hörer mit feinsten Melodien gesegnet wird, die mal krachend schnell wie u.a. bei Songs wie dem Opener „The Wanderer’s Note“, sowie dem ebenfalls temporeichen „The Hunt“ und „Valhalla“ daherkommen, oder eher reserviert, ja sogar teilweise balladesk in Erscheinung treten.
Beweis gefällig?! 
Dann hört euch einfach mal „Dancing Godess“, „The Oak And Lady Flame“, oder „The Dream“ an und ihr wisst was ich meine.
Dazu immer wieder die kurze Lagerfeuerstimmung zwischen den einzelnen Songs, sowie die altertümlichen Instrumente, die gekonnt in die einzelnen Stücke eingeflochten wurden, unterstützen den hohen Qualitätsfaktor von „The Bivouac“.
Für Abwechslung ist also bestens gesorgt und auch vom produktionstechnischen ist alles mehr als im grünen Bereich.
Nicht weiter verwunderlich wenn man auf ein abschließendes Mastering von keinem geringeren als „R.D. Liapakis“ („Mystic Prophecy“, „Devils Train“) verweisen kann.

Bei „The Bivouac“ kann man also wie oben schon erwähnt tatsächlich von einer Steigerung, gegenüber dem Vorgänger sprechen.
Starke Songs, die eingehüllt in klaren Melodien den Hörer zu überzeugen wissen, sorgen dafür, dass „Vexillum“ hoffentlich auf noch mehr offene Ohren stoßen.
Es wäre ihnen zu gönnen!

Note: 2 


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