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Vandroya - One - Review
Dem progressiven Power Metal verschrieben, bringen die brasilianische Band „Vandroya“ dieser Tage ihr neues Werk, das schlicht „One“ betitelt ist auf den Markt.
Mit Sängerin „Daisa Munhoz“, die man auch von ihren Arbeiten bei der nicht minder interessanten Band „Soulspell“ her kennt, hat die Truppe eine mehr als angenehme Stimme in ihren Reihen.
Musikalisch gesehen leben sie die Tempowechsel, den man vom Prog Metal ja immer erwartet und meist auch bekommt, angenehm aus und lassen auch pfeilschnelle Salben ab, sodass man auch aus dem Power Metal keine Klagen hört.

Natürlich sollte man sich „One“ mehrere Male verinnerlichen, da es im ersten Moment doch recht sperrig daherkommt.
Wenn man diese Hürde jedoch überwunden hat, erwarten den Hörer 10 experimentelle Songs, die absolut Potential haben und jenseits von zusammengeklauter Musik ist.
Bereits der Opener „All Becomes One“ zeigt die Band auf einem hohen Level.
Mit dem Stück „Within Shadows“ treffen sie jedoch mein Prog Herz.
Unglaublich wie ergreifend sie hier zu Werke gehen und auch die langsameren Momente werden blitzsauber dargebracht, sodass man bei Titeln wie z.B. dem erstklassigen „Why Should We Say Goodbye“, schon ins Schwärmen kommen kann.
Jedoch regiert beim Großteil der Songs die grobe Kehle, die einem extrem treffen kann, wenn man sich nicht vorsieht.
Beispiele hierfür sind ganz klar „Change The Tide“, „When Heaven Decides To Call“ und „This World Of Yours“, bevor die Band die Akte „One“ mit dem Song „Solar Nights“ schließt, der jedoch noch einmal die ganze Palette ihres Könnens offenlegt.
Der Gerechtigkeit halber muss man zwar sagen, dass der Sound von „Vandroya“ nicht zu denen gehört, den man noch nie gehört hat, doch möchte ich ganz klar anmerken, dass sie diesen Stil perfekt umsetzen und so bestimmt dem Einen oder Anderen im Gedächtnis bleiben.

Wer also auf besagten Prog/Power Metal steht, der sollte sich „One“ auf den Zettel schreiben und es sich einfach mal anhören.
„Vandroya“ haben mit diesem Langeisen auf jeden Fall ein mehr als interessantes Stück Musik abgeliefert.

Note: 2,5





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