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T&N - Slave To The Empire - Review
Ein kurzes Ratespiel!
Wie nennt man “Dokken” ohne “Don Dokken”?!
Antwort: „T&N“!
Warum das denn, werden sich vielleicht einige jetzt fragen.
Nun das liegt daran, weil sich ehemalige Mitglieder dieser Band zusammenfanden, um noch einmal ordentlich auf den Putz zu hauen.
Hierzu haben sich „Jeff Pilson“, „George Lynch“ und „Mick Brown“ mal eben schlankerhand den Titel der 1984 erschienenen „Dokken“ Scheibe „Tooth & Nail“, kurz „T&N“ für ihre Band entliehen.

Was mir persönlich beim Hören, der insgesamt 7 (von „Jeff Pilson“ eingesungenen) neuen Songs und der wirklich superb dargebrachten Neuversionen der 5 auf diesem Album befindlichen Songs (die übrigens allesamt von bekannten Gastmusikern eingesungen wurden) ihrer früheren Stammband ist, warum zum Teufel das eher ernüchternde letzte Werk von „Dokken“ selbst nicht auch soviel Drive besitzen kann wie „Slave To The Empire“?
Schon der Opener und Titelsong begeistert mit seiner ruppigen und harschen Art voll und ganz und auch das im Mid-Tempo angesiedelte „Sweet Unknown“ weiß seine Pluspunkte geschickt auszuspielen und gefällt.
Mit „Tooth & Nail“ kommt auch schon die erste Neuversion der „Dokken“ Klassiker zum Zug.
Brillant von Sänger „Doug Pinnick“ („Kings X“) vorgetragen, fühlt man sich rasch in alte Tage zurückversetzt, was auch auf den danach folgenden „Dokken“ Übersong „It’s Not Love“, gesungen von „Warrant“ Röhre „Robert Mason“ zutrifft.
Mit „Rhythm Of The Soul“ und „When Eagles Die” sind wieder 2 neue Stücke an der Reihe, die ebenfalls recht gut zünden und gute Laune verbreiten.
Und weiter geht’s mit der Reise zurück durch die Zeit mit „Into The Fire“ und „Alone Again“, welcher von keinem geringeren als „Sebastian Bach (ex – „Skid Row“) eingesungen wurde, bevor mit „Mind Control“ wieder ein aktuelles Stück auf der Liste steht.
Das folgende „Kiss Of Death“ (von „Tim-Ripper-Owens“ vorgetragen) stellt den Abschluss der „Dokken“ Neuversionen dar und macht mindestens genauso viel Spaß wie die vorangegangenen Klassiker.
Mit dem etwas blass wirkenden „Jesus Train“ und dem dafür sehr erfrischenden „Access Denied“ schließt sich der Kreis und das Ende des Albums wird ausgerufen.

Bleibt mir eigentlich nur zu sagen, dass „T&N“ mit „Slave To The Empire“ ein guter Einstieg gelungen ist und auch die Neueinspielungen versprühen ihren Charme in hohem Maße.
Hier und da sind zwar noch ein paar Mängel zu bewältigen, doch insgesamt gesehen brauchen sich die Herren „Pilson“, Lynch“ und „Brown“ mit diesem Eisen sicher nicht zu verstecken.
Sollte man gehört haben, denn danach sind sicherlich einige der gleichen Meinung wie ich.

Note: 2 


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