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Testament - Dark Roots Of Earth - Review
Die unverwüstliche Ikone des Bay Area Thrash “Testament” ist nach ihrem Geniestreich „The Formation Of Damnation“ aus dem Jahre 2008 mit neuem Futter zurück an der Front, um ein weiteres Mal der Metalwelt mit Anlauf in den Allerwertesten zu treten.
„Chuck Billy“ und seine Mannen gehen auch diesmal wieder genauso brachial und doch technisch versiert wie eh und je vor.
Ganz im Gegensatz zu einstigen Glanzbildern dieser Szene, die in der Zwischenzeit in völlig andere Richtungen abglitten.

Aber konzentrieren wir uns wieder auf „Dark Roots Of Earth“ so der Titel des neuen Machtwerks.
Dank einer unglaublich präzisen Produktion, bei der sich die Band und die Fans übrigens bei „Andy Sneap“ bedanken dürfen, glänzen die neuen Songs in bestem Lichte und lassen keine Sekunde das Gefühl von Langeweile, oder gar Eigenkopie aufkommen.
Auf die Songs im Einzelnen einzugehen kann ich mir hier getrost sparen, denn Nullnummern findet man mit Sicherheit keine.
Davon kann man sich bei Überfliegern wie dem Opener „Rise Up“, das mit packenden Blastbeats angereicherten „Native Blood“, sowie im weiteren Verlauf auch bei absoluten Krachern wie dem Titelsong, oder das softere „Cold Embrace“ und natürlich auch dem abschließenden Bonebreaker „Last Stand For Independence“ ein amtliches Bild machen.
„Dark Roots Of The Earth“ kommt so unglaublich melodisch daher, dass man sich nicht selten an Alben wie z.B. „Practice What You Preach“ zurück erinnert fühlt.
Dazu die treibenden Drums von „Gene Hoglan“ (ex-Death usw.) und fertig ist eine Symbiose, die besser nicht fruchten könnte, als bei dieser Band.
Ich hätte nie gedacht, dass „Testament“ es schaffen, mich nach ihrem letzten Highlight „The Formation Of Damnation“ noch mehr zu beeindrucken, doch die Jungs schaffen es einfach immer wieder, ihre Fans mit versteinertem Blick dastehen zu lassen.

„Dark Roots Of Earth“ hat einfach alles was man sich von „Testament“ wünscht.
Selbst solchen Thrashfans, die nur auf altes Material der Marke „The New Order“ setzen, können sich offen gesagt dem neuen Meisterwerk nicht verschließen, denn selten hat eine Zeitreise zurück zu den Anfängen der Band in Kombination mit dem gewaltigen Sound der Neuzeit soviel Spaß gemacht.

Note: 1,5



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