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Steelraiser - Regeneration - Review
Da freut sich doch mein Power Metal Herz!
Dachte ich nach dem Debüt „Race Of Steel“ der sizilianischen Band „Steelraiser“ nichts mehr von ihnen zu hören, da es doch beängstigend ruhig um die Truppe wurde, trumpfen sie jetzt gute 3 Jahre später mit „Regeneration“ mal eben locker flockig auf und das mit dermaßen Drive und Qualität, dass ich ihnen schon nach dem ersten Hördurchgang ihre lange Abstinenz verziehen hab.
Man muss sicherlich kein Weissager sein, um zu wissen, dass „Steelraiser“ so einige Freunde des härteren Metals für sich gewinnen würde, wenn sich mehr mit solch einer derart starken Band nur mehr befassen würde.

Mit dem neuen Album sollte es ihnen aber in der Hinsicht wirklich gelingen, denn der Hörer bekommt hier so derart viel geboten, ohne aber jemals im Sumpf der Kopie, anderer Bands unterzugehen.
Hat man zwar den Eindruck, z.B. beim Opener „Cyberlaser“ sich an „Judas Priest’s“ „Painkiller“ zu erinnern, so verfliegt dieser Gedanke schon bei den kommenden Überfliegern „Finalizer“ und dem Titelstück „Regeneration“ wieder völlig und man fühlt sich eher in „Vicious Rumors“ Gefilden beheimatet.
Wohlgemerkt aber ohne die angegebenen Bands in irgendeiner Weise zu doubeln.
Die Dynamik jedes einzelnen Songs begeistert mich im höchsten Maße und lässt mich zu keiner Sekunde stillsitzen.
„Magic Circle“ und das fast schon schleppende „Wings Of The Abyss“ sind weitere Beweise ihres Talents, die richtigen Akzente zu setzen und auch mit den folgenden „Metal Maniac“, dem wiederum etwas an Geschwindigkeit abnehmenden, doch zu keiner Zeit abfallenden „Love Is Unfair“ und dem alles niederwalzenden „Executioner“ wird sich der Hörer sofort anfreunden, bevor er vom abschließenden „Chains Of Hate“ noch völlig gefangen genommen wird. Selten hab ich in letzter Zeit einen solch intensiven und einprägsamen Song gehört.
Majestätisch, fast schon episch windet er sich in die Ohren des Lauschenden und sorgt für höchsten Musikgenuss.
Absolut faszinierend!

Ich wiederhole mich gerne noch einmal und verweise darauf, dass diejenigen, die sich dieser Band annehmen, dies sicherlich nicht bereuen werden, denn mit solch derart viel Qualität auf einem Album wie bei „Regeneration“ hier, wird auch der letzte Power Metal Fanatic überzeugt werden.
Verlasst euch drauf!

Note: 1,5





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