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Star One - Victim Of The Modern Age - Review
Prog Metal
Inside Out
53:16 Min.
+24:08 Min.


Hier hab ich es also in meinen Händen.
Mein persönliches Album des Jahres!
Warum das so ist, dazu gleich mehr.

Als ich von Arjen erfuhr, er würde ein neues Star One Album auf die Menschheit loslassen, war meine Spannung und Erwartung immens.
Was soll ich sagen?!
Immer wenn ich denke, langsam müßte Arjen doch mal seinen Ideenreichtum aufgebraucht haben, setzt er sogar noch einen drauf.
Dies beweist die neue Veröffentlichung "Victims Of The Modern Age" eindrucksvoll.
Mit einem leichten "Ayreon" Spirit behaftet, versinkt man alsbald in der Genialität des neuen Werkes.
Doch wie es sich für das Projekt "Star One" gehört, mit einem ordentlichen Maß an Power und Heavyness.
Dafür sorgen solch illustre Namen wie "Floor Jansen", "Russell Allen", "Damian Wilson" und "Dan Swanö", die allesamt ihre meisterhaften Vocals hier verewigten.
Mit einem fast schon typischen Synthi - Intro, welches auf den Namen "Down The Rabbit Hole" hört, beginnt der Trip in die Wunderwelt des Arjen Lucassen.
Gefolgt von dem Brett vor dem Herrn "Digital Rain", welches sofort deutlich macht, wieso der geneigte Hörer hier ein Booklet von "Star One" und nicht von "Ayreon" in Händen hält.
Mit krachender Härte wird hier nicht gegeizt.
Was man auch bei den folgenden Tracks "Earth That Was" und dem Titelstück "Victim Of The Modern Age" nicht behaupten kann.
In absolut genialem Soundgewand gepackt, lassen sie den Hörer nicht mehr los.
Mit dem gigantischen "Human See, Human Do" wird noch einmal eine volle Kelle an Härte nachgelegt, bevor es mit "24 Hours" zwar gemächlich, doch keinesfalls langweilig weitergeht.
Von schwerer Härte gezeichnet, schleppt sich der Song ins Herz jedes "Star One" bzw. "Ayreon" Fans und sichert sich dort seinen Platz auf Lebenszeit.
Mit dem nächsten Song in der Liste dieser genialen Scheibe kommt mein persönlicher Favorit auf diesem Output zum Zug.
"Cassandra Complex" zeigt erneut alles auf, was die Musik von "Arjen Lucassen" ausmacht.
Einfach phänomenal!
Aber natürlich sind die abschließenden Tracks "It's Alive, She's Alive, We're Alive" und das überlange "It All Ends Here" nicht die Spur schlechter und so kann man bei diesem Album auch nach kurzer Zeit schon von einem Klassiker reden.
Diese Scheibe setzt so ziemlich alles in den Schatten, was ich seit langem gehört habe.
Wenn man wie ich ein großer Fan dieser Musik ist, ist es natürlich Ehrensache, daß man sich bei dieser Veröffentlichung die Limited Edition 2-CD zulegt.
Denn somit kommt man in den Genuß 5 weiterer Kompositionen plus einer Coverversion des "ELP" Klassikers "Knive Edge".
Was darüber hinaus Erwähnung finden sollte ist, daß hier Sänger wie "Tony Martin", "Mike Andersson", "Rodney Blaze" und auch der Meister himself "Arjen Lucassen" ihr Können unter Beweis stellen.
Vor allem das von "Tony Martin" eingesungene "Closer To The Stars" versetzt mir bei jedem Durchgang eine Gänsehaut.
Wenn es Anhänger des genialen Sangeswunder dabei nicht ähnlich ergeht wie mir, sollten sie mal ernsthaft überprüfen, ob sie nicht evtl. tot ist...grins!
Das oben schon erwähnte "Knive Edge", welches seinerzeit von den übermenschlichen "ELP" auf die Menschheit losgelassen wurde, rundet dieses Meisterwerk ab.
"Damien Wilson", "Floor Jansen" und "Russell Allen" geben bei diesem Schlußpunkt noch einmal alles und bestätigen somit das Gefühl, eine absolut meisterhafte Veröffentlichung erworben zu haben.
Es ist wahrlich ein Hochgenuß, sich diesem Werk immer und immer wieder zu widmen.
Deshalb von mir die ganz klare Note:

Note: 1+


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