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Heavy-Metal-Heaven - Farewell Anthem

 

... it's time to say goodbye...

 

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Liebe Metal-Fans, Bands, Managements, Agenturen...

nach rund 26 Jahren haben wir beschlossen unser Portal "Heavy-Metal-Heaven" einzustellen.

Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, da wir viele Jahre mit Herzblut bei der Sache waren und im Dienste des Heavy-Metal und der Bands allen Widrigkeiten getrotzt haben. Leider ändert sich das Leben und auch die anderen Aufgaben ändern sich oder nehmen immer mehr zu.

Neue Leute zu finden, die einen unterstützen können, wird immer schwieriger und die Flut an Neuigkeiten im Heavy-Metal Bereich nimmt kontinuierlich zu. Alleine zum Sortieren der vielen täglichen E-Mails geht immer mehr Zeit verloren, so dass wir nicht mehr hinterher kommen.

Der Abschied fällt schwer, aber öffnet auch neue Türen. Vielleicht starten wir ein kleineres Projekt mit neuem Anfang. Das Ausmaß von Heavy-Metal-Heaven ist mit der Zeit einfach zu groß geworden und die Redakteure immer weniger. Das ist euch Fans und der Musikbranche gegenüber nicht mehr vertretbar.

Nun ist die Überlegung, ob wir Heavy-Metal-Heaven.de so als Archiv stehen lassen oder die Seiten ganz schließen.
Die Domain würden wir dann zum Verkauf anbieten. Angebote dürfen gerne an webmaster(at)heavy-metal-heaven(dot)de eingereicht werden, bevor wir entscheiden.

Wir blicken mit Stolz zurück und erinnern uns gerne an die vielen schönen Momente bei Konzerten oder Interviews. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierhin unterstützt haben.

… now it's time to say goodbye...

 

Euer HMH-Team
Holger + Stefan

 

 

04.03.2026

 

Souldrinker - Semper Fidelis (EP)
Ein Zusammenschluss von Musikern, der richtig Sinn macht!
So könnte man die Band „Souldrinker“ eigentlich kurz umschreiben, doch gilt es hier auf die Details einzugehen.
Denn weder die Zusammenstellung der einzelnen Mitglieder, noch ihr Sound ist einfach so von der Stange, denn was den Hörer bei dieser (zugegeben recht kurzen) EP erwartet, ist schon weit entfernt von einfachem „Auf die Glocke“ Metal.

Wenn man sich diesbezüglich mal die Namen der Beteiligten auf der Zunge zergehen lässt, wird einem schnell klar, dass den Hörer das volle Pfund erwartet.
Zum Einen besteht „Souldrinker“ aus einem großen Teil der Band „Watch Me Bleed“, genauer gesagt mischen hier „Markus Pohl“ (guitar), „Chris Rodens“ (bass), „Steffen Theurer“ (drums), sowie Growlgranate „Alex Gindu“ mit.
Um dem Ganzen jedoch noch mehr Abwechslung und somit mehr Würze zu verleihen, kommt mit „The Mystery“ Sängerin „Iris Boanta“ noch ein femaler Charakter dazu, der bäriger nicht kommen könnte, denn wer „Iris“ kennt, der weiß auch, dass sie fernab von Elsengeträller ihr ganz eigenes Süppchen kocht und mit ihrem Organ so manch männlichen Gesangskollegen vor Neid erblassen lässt.
Dementsprechend variabel und energiegeladen kommen die 3 Songs dann auch daher und überzeugen nicht zuletzt von den femalen, als auch den abgrundtiefen Growls, die absolut brillant platziert wurden.
Bereits der Opener „Sixteen Men Of Tain“, nach einem ruhigen und andächtigen Intro namens „Dawn“ beweist, dass hier nicht nur heiße Luft aufsteigt, sondern perfekt in Szene gesetzter Metal, der sowohl topmodernen, als auch eine sehr ordentliche Brise von traditionellem Metal in sich bürgt.
Auch die beiden noch verbleibenden Songs „To All That Is Lost“ und „Burn The Pact“ führen dieses sehr gute musikalische Bild fort und lassen den Hörer mit der Erkenntnis zurück, von nun an gespannt auf ein hoffentlich bald erscheinenden Full-Length Album zu warten.
Was zudem sehr positiv ins Gewicht fällt, ist die astreine Produktion, die unter den fachmännischen Blicken und Händen von „Pink Cream 69“ Basser und Produzent „Dennis Ward“ zu diesem klanglichen Erfolg führte und diese Eigenproduktion in einem noch besseren Licht dastehen lässt.

Normalerweise bin ich bei einer Bewertung einer EP, die wie in diesem Fall mit leider nur 3 vollwertigen Songs aufwarten kann etwas vorsichtig, doch bin ich mir hinsichtlich dieser Musiker absolut im Klaren darüber, dass mich ihre nächsten Veröffentlichungen sicherlich genauso aus den Socken hauen werden, wie „Semper Fidelis“ und so bekommt die Band hiermit auch das was sie verdient.
Zwar nicht die Höchstnote, da mir die Spielzeit dafür dann doch etwas zu kurz ist, aber daran kratzen tun sie zumindest mehr als ordentlich.
Deshalb gilt hier ganz klar Augen und Ohren offen halten und den Namen „Souldrinker“ im Gedächtnis behalten, wenn ihr beim nächsten CD Einkauf eine mächtige Portion Power und Groove haben wollt.

Note: 1,5


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