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Siddharta - Rave - Review
Auf den ersten Blick (besser ersten hinhörer) haben wir es hier mit einem weiteren gecasteten Produkt der Industrie zwischen HIM, Evanescence und Nightwish zu tun. Dem ist allerdings nicht so, bestehen die Slowenen doch schon seit 10Jahren und sind mit ihrer Musik viel weiter gefächert als die Vorgenannten.
In erster Linie erstklassiger, MTVIVA-tauglicher, Gothicpop, der mit Nu-Metal und folkloristischen Einflüssen ein sehr eigenes Gebräu ergibt. Viel Keyboard, Chöre und sogar Orchester-Parts ergeben einen Massenkompatiblen Sound zwischen "Eurovision Songcontest" und "Goth-Metal-Charts".
In Ihrer Heimat sind Siddharta (benannt nach dem Roman von Hermann Hesse) schon Superstars, die mit komplettem Orchester vor 30.000! Leuten spielen und mehrfach Preise für Ihre Platten (Gold und Platin) und Cover erhalten haben. Bei uns weitgehend unbekannt, versuchen die Slowenen mit dem Album "Rh-" (in Slowenien bereits vor 2Jahren erschienen) nun den Rest Europas zu erobern, was Ihnen durchaus gelingen könnte.
Allerdings riecht es hier schon mächtig nach Kommerz und Abzocke. Auf der mir vorliegenden Promo-Single "Rave", sind außer zwei (wirklich sehr guten) Videos nur zwei Songs, wobei einer gleich in 4! Versionen vertreten ist. Zwar ist "Rave" ein erstklassiger Ohrwurm, doch kann die Band bestimmt mehr als einen Hit, viermal aufzukochen. Schade. :traurig:

Note: 2-3
Toralf


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