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RAGE - Resurrection Day - Review

RAGE - Resurrection Day

 

Da ist es nun das neue Album der Herner Band Rage. Nach dem ausscheiden des bisherigen Gitarristen, hat man sich gleich mit 2 neuen Gitarristen verstärkt. Also nun zu Viert. Das hat der Musik von Rage gut getan, selten klangen die Gitarren so fett und hart aus den Boxen. Was allerdings auch auf die anderen zwei Mitglieder zutrifft, denn auch das Schlagzeug fetzt und gibt den Takt vor und Peavy's Gesang klingt härter als sonst. Obwohl die Band zwar härter und kraftvoller daherkommt, hat man die typischen Rage Melodien nicht vergessen und sie mit in die Songs einfließen lassen. Hinzugekommen sind auch noch klassische Elemente, die nicht zu penetrant, sondern Song dienlich mit eingefügt sind. Es sind 12 Tracks auf dem Album, auf die ich jetzt nochmal kurz eingehen möchte:

 

Das Ganze startet mit "MEMENTO VITAE (Overture)" dem klassischen Einstieg mit Streichern und Trommeln, welches schon recht gut Spannung aufbaut, um dann nahtlos in den kraftvollen Titeltrack "RESURRECTION DAY" über zu gehen. Hier zeigt die Truppe zu ersten mal das klassische Elemente und harte Musik zusammen passen. Geiler Einstieg! Darauf folgt mit "VIRGINITY" gleich der nächste Knaller. Hier wird richtig Gas gegeben und trotz der Härte eine gewisse Melodie mit einfließen zu lassen,so das man den Song gleich im Ohr hat. Hier hört man auch die tolle Gitarrenarbeit der beiden Neuen. Das Lied knallt! Etwas melodischer kling dann "A NEW LAND", welches man aber sofort im Kopf kreisen hat und mit trällern kann.Geht mehr so in Richtung 80ziger Rage mit toller Melodie. Weiter geht es mit "ARROGANCE AND IGNORANCE" eine Mischung aus den vorhergehenden Songs. Starker Gesang und klasse Gitarren zeichnen ihn aus! Etwas ruhiger wird es bei "MAN IN CHAINS", eher ein Midtempo Song.Beim nächsten Track wir gleich wieder mehr Speed gegeben und mit der klassischen Untermalung für mich wieder ein echter Ohrwurm. Der Track nennt sich "THE AGE OF REASON". Als nächstes Stück kommt "MONETARY GODS" der etwas vertrackter wirkt. Aber über starke Gitarren und Gesang verfügt. "MIND CONTROL" ist wieder etwas ruhiger und lebt von Überraschung, man bekommt sogar ein Chor zu hören. Bombastischer wirkt nun "TRAVELING THROUGH TIME". Ein sehr abwechslungsreicher Song. Mit "BLACK ROOM" wird es jetzt sehr ruhig. Eine tolle Ballade ist der Band da gelungen. Nicht zu schnulzig, nein,eher spannend. Man wartet förmlich drauf was als nächstes kommt. Großartig! Als letzten Song des Albums hauen uns Rage mit "EXTINCTION OVERKILL" einen harten thrashigen hymnenartigen Song um die Ohren. Ein wahrer Rausschmeißer!

 

Fazit:
Ja, was soll ich sagen. Hier ist Rage ein großartiges Album ohne Schwächen gelungen. Ein echter HAMMER! Da kann es nur eine Note geben!


Note: 1
   




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