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Liebe Metal-Gemeinde

Derzeit müsst Ihr leider mit weniger Bilder auf dieser Seite auskommen. Nachdem wir dem Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung ausgesetzt waren, konnten wir diesen Vorwurf entkräften. Es ist also vorläufig nochmal gut ausgegangen.
Dennoch werden wir jetzt noch die zigtausend Bilder nach und nach überprüfen und den Großteil wieder zugänglich machen.

 

Euer HMH-Team

08.05.2025

 

Pagan Altar - The Time Lord - Review
Obwohl die Band nicht wirklich viele Veröffentlichungen vorweisen kann, genauer gesagt sind es 4 Alben, steht der Name „Pagan Altar“ seit vielen Jahren für hohe Qualität vor allem im Doom Lager.
Deshalb macht dieser Re-Release denn auch absolut Sinn.
Zwar kam „The Time Lord“ im Jahre 2006 schon einmal in einer auf 500 Stück auf den Markt, jedoch brach der Ruf nach den Early Songs der Band nicht ab und so beschloß man, das Album nun auch einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Mit dem zwar recht kurzen doch immer noch sehr agilen Opener „Highway Cavalier“ beginnt die Reise zurück in die 70er Jahre, als Genrekollegen wie „Black Sabbath“ noch das Zepter in der Hand hielten.
Mit dem Titeltrack geht es weiter und „The Time Lord“ zeigt mit seiner, so wie es sich für solch abgefahrene Musik gehört, beachtlichen Länge von über 8 Minuten wie man in dieser Zeit schon für ordentlich Wiedererkennungwert sorgen konnte.
Sicherlich ein Parradestück und Pflichtnummer für „Pagan Altar“ Fans.
Ein wahrlich erhabener Doom Kracher vor dem Herrn ist mit „Judgement Of The Dead“ danach zu finden, der ganz klare Züge in Richtung alte „Black Sabbath“ aufweist und mit reichlich hypnotischen Klängen den Hörer sein Umfeld ausblenden läßt.
Herrlich gemacht und einfach auf den Punkt gebracht was übrigens auch für die nächsten beiden Nummern „The Black Mass“ und „Reincarnation“ gilt.
Erster kommt noch recht rockig daher und weist somit erneut extrem viel Charme auf, während letzterer wieder im Midtempobereich Fuß faßt und sich zusammen mit dem Titelstück zu meinen Favoriten heraus kristallisiert.
Eine für diese Zeit zu bewundernde Vielfalt an Stylen, ohne jedoch das Hauptthema, den Doom zu mißachten.

Alle die damals nicht die Chance erhielten, sich „The Time Lord“ in eben jener limitierten Auflage zu sichern, haben nun also die Gelegenheit sich diese kultigen Songs ins heimische Regal zu stellen und das werden sicherlich einige in Erwägung ziehen.
Davon bin ich zumindest absolut überzeugt!

Note: 2




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