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Liebe Metal-Gemeinde
Derzeit müsst Ihr leider mit weniger Bilder auf dieser Seite auskommen. Nachdem wir dem Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung ausgesetzt waren, konnten wir diesen Vorwurf entkräften. Es ist also vorläufig nochmal gut ausgegangen.
Dennoch werden wir jetzt noch die zigtausend Bilder nach und nach überprüfen und den Großteil wieder zugänglich machen.
Euer HMH-Team
08.05.2025
| Killing Age - Good Times - Review |
Und das Schwabenland rockt weiter!Die nächsten Jungs, die sich dem Thrash Metal verschrieben haben, hören auf den Namen „Killing Age“ und haben mit ihrem neuen Werk „Good Times“ mal eben den Nagel auf den Kopf getroffen, denn in der Tat ist es so, dass der Albumtitel auf die Zeit des Anhörens dieses Longplayers schließen lässt. Die Jungs aus Esslingen brauchen sich also über mangelndes Interesse, seitens ihres hier vorliegenden Debüts sicher nicht beklagen. Man möge mir den Vergleich nachsehen, aber beim Hören von „Good Times“ kommen mir sogleich Vergleiche zu „Pantera“ bzw. „Down“ auf. Das soll aber nicht heißen, dass man die Bands in irgendeiner Weise kopiert. Dafür hat das Material genug eigenen Charme und kann sich locker behaupten. Was ich aber persönlich jedoch für mich behaupten kann, ist der erhöhte Spaßfaktor, sich dieses Albums zu widmen, da man nicht selten den Eindruck hat, hier anstatt Sänger „Jan Weitzenbürger“, einen „Phil Anselmo“ am Mikro zu hören. Die Songs beeindrucken mit treibenden Grooves und Power, gepaart mit knallharten Riffs und genügend Substanz, das nach mehr schreit. Was jedoch so richtig nachhaltigen Eindruck hinterlässt, sind perfekt gesetzte Breaks, die Langatmigkeit einzelner Songs gar nicht erst aufkommen lassen. So kann man sich mit Stücken wie „Out Of This“, „Be Aggressive“, „Red Or Blue“, „Drunk Tank“, oder dem abschließenden „The Blues“ auch herrlich identifizieren und kann sich den Staub des Tages beim Bangen von den Schultern klopfen. Was also liegt näher, als sich mit diesem Output mal genauer zu beschäftigen?! „Killing Age“ haben mit „Good Times“ ein grundsolides Debüt abgeliefert, welches ein genaueres Anhören verlangt. Mit diesen Songs in den Ohren, dürfte sowohl jeder Fan von oben schon erwähnten „Pantera“ und „Down“ eine gute Zeit bevorstehen, als auch Freunde solcher Bands wie „Machine Head“ machen sicherlich nichts falsch, wenn sie sich diesen Longplayer mal genauer verinnerlichen. Die Jungs haben die Beachtung auf jeden Fall verdient, soviel sei von meiner Seite aus klar erwähnt. Note: 2,5 |
| 31.07.2012, 09:53 by Stefan |
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