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Heavy-Metal-Heaven - Farewell Anthem
... it's time to say goodbye...
Liebe Metal-Fans, Bands, Managements, Agenturen...
nach rund 26 Jahren haben wir beschlossen unser Portal "Heavy-Metal-Heaven" einzustellen.
Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, da wir viele Jahre mit Herzblut bei der Sache waren und im Dienste des Heavy-Metal und der Bands allen Widrigkeiten getrotzt haben. Leider ändert sich das Leben und auch die anderen Aufgaben ändern sich oder nehmen immer mehr zu.Neue Leute zu finden, die einen unterstützen können, wird immer schwieriger und die Flut an Neuigkeiten im Heavy-Metal Bereich nimmt kontinuierlich zu. Alleine zum Sortieren der vielen täglichen E-Mails geht immer mehr Zeit verloren, so dass wir nicht mehr hinterher kommen.
Der Abschied fällt schwer, aber öffnet auch neue Türen. Vielleicht starten wir ein kleineres Projekt mit neuem Anfang. Das Ausmaß von Heavy-Metal-Heaven ist mit der Zeit einfach zu groß geworden und die Redakteure immer weniger. Das ist euch Fans und der Musikbranche gegenüber nicht mehr vertretbar.
Nun ist die Überlegung, ob wir Heavy-Metal-Heaven.de so als Archiv stehen lassen oder die Seiten ganz schließen.
Die Domain würden wir dann zum Verkauf anbieten. Angebote dürfen gerne an webmaster(at)heavy-metal-heaven(dot)de eingereicht werden, bevor wir entscheiden.
Wir blicken mit Stolz zurück und erinnern uns gerne an die vielen schönen Momente bei Konzerten oder Interviews. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierhin unterstützt haben.
… now it's time to say goodbye...
Euer HMH-Team
Holger + Stefan
04.03.2026
| Classics |
| KAT - Metal and Hell (1986) |
Metal and HellKiller Time of Revenge Devils House Part 1 (You got me) Vampire Devils Child Black Hosts Oracle Devils House Part 3 666 Mit etwas verspätung erschien das zuerst nur auf polnisch veröffentlichte Debüt der (logisch) Polen von KAT (die nichts mit der Dame zu tun haben die als THE GREAT KAT bekannt ist) auch auf englisch und überzeugte mit gut gespielten, packendem Heavy/Power/Speed Metal der sich bei VENOM und BATHORY das okulte Image lieh, den rohen Sound wohl auch (aber dennoch besser produziert als die Frühwerke der genannten Teufelsfreaks) und beim Songwriting durchaus auch mal Vorlieben für JUDAS PRIEST zur "Brittish Steel" Zeit und ACCEPT's "Restless and Wild" durchblicken lässt. Wer rohen, ungekünstelten 80er Heavy Metal mag , nicht unbedingt eine Hochglanzproduktion braucht und mal eine Band abseits der Masse anchecken will ist mit KAT gut beraten. Leider kann ich keine Bezugsquelle nennen, habe meine Scheibe auch nur durch Glück ergattert, aber vielleicht seht ihr das Teil (oder eine andere Scheibe dieser talentierten Band) mal auf einer Metalbörse. Note: 2 |
| 23.07.2007, 17:05 by Stefan-alt |
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