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Holy Mother – Face This Burn - Review

Sehr lange war es ruhig um die Band Holy Mother, doch nachdem ihre Fans nicht aufhörten, sie quasi anzuflehen, reanimierten Powerhouse Mike Tirelli und James Harris, die Gründungsmitglieder von Holy Mother und kommen nun mit einem Album um die Ecke, welches es verdammt noch mal in sich hat.

 

Face This Burn, so der Titel, knüpft dort an, wo es seinerzeit endete.
Lediglich ein wenig frischer und moderner kommt der Sound daher.
Ohne jedoch zu glatt poliert zu klingen.
Die Finesse von damals hat man absolut beibehalten und haut die 11 Stücke heraus, als hätten sie nie aufgehört zu existieren.
Mike Tirelli gibt mit seiner Wahnsinns Stimme mal wieder den Takt an, sodass man sich nur verwundert die Augen reiben kann, wie er es immer wieder schafft, dass einem absolut nichts mehr einfällt und sich in den Songs zu verlieren scheint.
Bestes Beispiel hierfür ist nach dem schon bärenstarken Opener und Titeltrack Face This Burn, sowie den darauffolgenden Love Is Dead und Legends, der totale Übersong No Death Reborn.
Spätestens nach diesem Monster ist klar, dass man sich für das Album entscheiden muss.
Gnadenlos genial, wie man es schon immer von Holy Mother gewohnt war, ist auch dieses neue Werk und zeigt einigen anderen Bands wo der Frosch die Locken hat.
Hier noch ein paar nicht unwichtige Infos zum Album, die auch nicht unerwähnt bleiben sollten:
Produziert von Mike Tirelli und James Harris im Much Music Inc Studio und DBT Music Studio, New York. Pre-production von "No Death Reborn" im Beneath The Sun Rehearsal & Recording Studio,
New York.
Gemischt und gemastert von Kane Churko im The Hideout Recording Studio, Las Vegas.
Coverartwork gestaltet von Anthony "Tone Man" Bell.
Es war wirklich eine gute Entscheidung Holy Mother zu reformieren, denn wenn so ein Killeralbum dabei herauskommt, dann hat es sich zu 100% gelohnt und ihre Fans, sowie Freunde dieses Genres werden es Mike und James auf Ewig danken.
Ich für meinen Teil bin wieder einmal positiv überrascht worden und bleibe dabei, dass diese Band immer ein wichtiger Teil der Szene war und auch dank Face This Burn bleibt.

 

Holy Mother sind mit einem wahren Paukenschlag zurück und werden hoffentlich auch bleiben.
Ich hätte nicht das Geringste dagegen.

 

Note: 2

 




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