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Liebe Metal-Gemeinde
Derzeit müsst Ihr leider mit weniger Bilder auf dieser Seite auskommen. Nachdem wir dem Vorwurf einer Urheberrechtsverletzung ausgesetzt waren, konnten wir diesen Vorwurf entkräften. Es ist also vorläufig nochmal gut ausgegangen.
Dennoch werden wir jetzt noch die zigtausend Bilder nach und nach überprüfen und den Großteil wieder zugänglich machen.
Euer HMH-Team
08.05.2025
| Helldorados - Helldorados - Review |
Daß wir Schwaben außer sparen auch sehr gute Mucke machen können, dürfte ja nun bei Gott kein größeres Geheimnis mehr sein.Und auch im Sleaze Bereich können wir durchaus mitreden und seit die Jungs von „Helldorados“ auf der Bildfläche erschienen sind, noch eine beachtliche Ecke mehr. Mit ihrem selbstbetitelten Debüt gibt die Truppe von Anfang an die Bescheinigung ab, daß mit solch einer coolen Musik jede Party ein voller Erfolg wird. Doch auch zur Verköstigung auf der heimischen Anlage ohne großartigen Besuch in der heimischen Hütte kann das Album absolut herhalten. Was von Beginn an positiv auffällt, ist die durchweg hohe Qualität der Songs und damit der Hörer auch weiß worauf er sich bei diesem Werk eingelassen hat, wird er am Ende des Intro’s „In The Beginning“ mit einem amtlich hochgezogenen Rotzer begrüßt, bevor „Never Gonna Stop“ sich entfaltet und den Hörer mit einem wohligen Gefühl, sein Geld ordentlich angelegt zu haben strahlen läßt. Auch die folgenden Nummern „You Live, You Learn, You Die“ und „Go To Hell“ geben keinen Anlaß zur Klage und brettern vom feinsten los. Mit „Changes“ wird es ruhig und die Jungs bestätigen mal so nebenbei, daß sie sehr wohl auch getragenes Material zum besten geben können. Mit „Shout“ und „Hunter“ kommen dann zwei Stücke, die zwar ein klein wenig den vorherigen Songs hinterher hinken, jedoch immer noch sehr erträglich abgehen und somit auch nicht wirklich als Minuspunkt zu bewerten sind. Mit „Double Dealer“ ist jedoch alles wieder im grünen Bereich, denn mit seinem rasanten Tempo haut er wieder voll auf die Glocke und erneut ist das fette Grinsen im Gesicht des Hörers gesichert. Das etwas an Geschwindigkeit verlierende „Gone“, daß auch wenn es etwas auf der Bremse steht, jedoch keinerlei Qualitätseinbußen nach sich zieht, ist ein weiteres Highlight dieses Debüts. Auch die abschließenden Tracks „Torture“ (Tempo wurde wieder angezogen), „Girls“ und „Got Laid“ (sehr guter Abschluß für dieses Album) können überzeugen und bereichern es somit ungemein. So kann sich die nächste starke Band in der Liste des Schwaben-Power eintragen und wird dort auch hoffentlich noch lange zu finden sein. Ehrlicher Sleaze Metal ist nämlich nie verkehrt und deshalb Daumen hoch für „Helldorados“! Note: 2,5 Reinhören + MP3 Download |
| 26.07.2012, 10:30 by Stefan |
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