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Eluveitie - Helvetios - Review
Es ist ja nun hinlänglich bekannt, daß aus der Schweiz Bands der allerersten Güte kommen und der Name „Eluveitie“ bestimmt alles andere als unbekannt ist.
Was die 8 Köpfige Truppe jedoch mit ihrem neuen Werk „Helvetios“ aus dem Ärmel schütteln, ist schon oberhalb von „nur“ guter Musik.
Mit diesem in 17 Songs unterteilten Konzeptalbum, das sich inhaltlich mit den gallischen Kriegen befaßt, beweist die Band erstklassige Kenntnisse in Punkto Geschichte und setzen solchermaßen nach ihrem Vorgänger „Everything Remains“ noch mal locker einen drauf.

Schon der Opener und Titeltrack „Helvetios“, dem ein gesprochener „Prologue“ vorausgeht, zeigt einen beachtlichen Anteil der Bandbreite auf, von der sich der Hörer in der kommenden Stunde ein noch genaueres Bild machen kann.
Gnadenlos sägend und doch mit einer großen Portion Folk wird man förmlich überflutet, was auch die folgenden Songs „Luxtos“ (sehr starker Mitgröhl- Song), „Home“ und „Santonian Shores“ noch einmal verdeutlichen.
Die Ruhe vor dem Sturm verspricht mit dem akkustischen „Scorched Earth“. Quasi eine kurze Erholungspause, bevor „Meet The Enemy“ und „Neverland“ alles platt walzen, was ihnen in den Weg kommt.
Wie vielseitig „Eluveitie“ sind, verspricht einmal mehr das folgende „A Rose For Epona“, welches fast schon Hit-verdächtig und unglaublich eingängig aus den Speakern schallt.
Weiter geht es mit erneut brachial daher kommenden Einblicken, welche die Namen „Havoc“ und „The Uprising“ tragen und den Hörer erneut ungläubig zurücklassen.
Mit dem ruhigen und atmosphärisch ausgelegten Instrumental „Hope“ kann man noch einmal kurz durchatmen, denn mit den 3 nächsten Songs zeigt die Band erneut ihr ganzes Potential und solchermaßen fügen sich „The Siege“, „Alesia“ und „Uxellodunon“ incl. dem dazugehörigen Intro „Tullianum“ auch fabelhaft in das Gesamtkonzept ein.
Beendet wird dieses ergreifende Werk sinngemäß mit einem „Epilogue“, daß den Hörer langsam wieder in die ach so normale Welt entläßt.

Ich finde besser hätte man einen Soundtrack für das von „Eluveitie“ hier dargebrachte Thema nicht kreieren können und somit sollte „Helvetios“ für die angesprochene Zielgruppe auch als unbedingter Pflichtkauf anzusehen sein.
Ein in diesem Genre Maßstäbe setzendes Album!

Note: 2






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