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Heavy-Metal-Heaven - Farewell Anthem
... it's time to say goodbye...
Liebe Metal-Fans, Bands, Managements, Agenturen...
nach rund 26 Jahren haben wir beschlossen unser Portal "Heavy-Metal-Heaven" einzustellen.
Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, da wir viele Jahre mit Herzblut bei der Sache waren und im Dienste des Heavy-Metal und der Bands allen Widrigkeiten getrotzt haben. Leider ändert sich das Leben und auch die anderen Aufgaben ändern sich oder nehmen immer mehr zu.Neue Leute zu finden, die einen unterstützen können, wird immer schwieriger und die Flut an Neuigkeiten im Heavy-Metal Bereich nimmt kontinuierlich zu. Alleine zum Sortieren der vielen täglichen E-Mails geht immer mehr Zeit verloren, so dass wir nicht mehr hinterher kommen.
Der Abschied fällt schwer, aber öffnet auch neue Türen. Vielleicht starten wir ein kleineres Projekt mit neuem Anfang. Das Ausmaß von Heavy-Metal-Heaven ist mit der Zeit einfach zu groß geworden und die Redakteure immer weniger. Das ist euch Fans und der Musikbranche gegenüber nicht mehr vertretbar.
Nun ist die Überlegung, ob wir Heavy-Metal-Heaven.de so als Archiv stehen lassen oder die Seiten ganz schließen.
Die Domain würden wir dann zum Verkauf anbieten. Angebote dürfen gerne an webmaster(at)heavy-metal-heaven(dot)de eingereicht werden, bevor wir entscheiden.
Wir blicken mit Stolz zurück und erinnern uns gerne an die vielen schönen Momente bei Konzerten oder Interviews. Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierhin unterstützt haben.
… now it's time to say goodbye...
Euer HMH-Team
Holger + Stefan
04.03.2026
| CREMATORY + BATTLE SCREAM im club Cann in Stuttgart |
Fr., 28.10.2016
Jubiläum! Seit 25 Jahren begeistert Deutschlands führende Gothic Metal-Band CREMATORY ihre große Anhängerschar im In- und Ausland. Zwölf Studioalben sind seit Gründung im Jahre 1991 bereits entstanden, hinzu kommen diverse Live-Scheiben, Singles, EPs und Compilations. Das aktuelle Album "Misunderstood" wurde weltweit am 15. April 2016 veröffentlicht und markiert unüberhörbar die Rückkehr der Mannheimer Gruppe zu metallischer Härte. Deutlich stärker als auf dem Vorgänger "Antiserum" (2013) bilden brachiale Gitarrenriffs und knallharte Schlagzeug-Grooves die druckvolle Basis der zwölf Songs auf Monument, gespickt mit düsteren Keyboard-Hooks und die für diese Band typische Mischung aus Growls und klaren Gesängen, wie immer teils in Englisch, teils in Deutsch. Fans der Band werden angesichts des dynamischen Treibens begeistert sein, wenn CREMATORY am 28. Oktober auch den Stuttgarter clubCANN aufmischen. Weitere Infos, sowie auch Links zu Vvk Stellen unter:
http://www.crematory.de/
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| 14.10.2016, 10:54 by Stefan |
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