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CHRIS CAFFERY - House Of Insanity - Review
Hoppla, ein Demo! Ach, doch nicht? Lieber mal nachsehen... tja, tatsächlich, kein Demo, im Gegenteil: über eine Stunde und 13 Songs! Na dann liegt es mal wieder an meinem verdammten Equalizer! Tja, den kann ich drehen und wenden, aber so richtig Sound will da nicht entstehen. Also liegt es tatsächlich an der Mucke selbst? Ja, aber auch am Sänger...

"Pins And Needles", das vorangegangene Album, hat AFM wohl nicht vorliegen, denn sonst hätten die sich das zweimal überlegt, Chris diese Mucke machen zu lassen. An Abwechslung fehlt es ebenso wenig wie an Ausdauer, aber was Chris Caffery teils vom Stapel lässt, ist geradezu ein Abwasch. Kein Song kann wirklich überzeugen, kein Refrain endet, ohne sich erneut zu fragen, warum man nicht lieber das Demo der Band um die Ecke einlegt. Spätestens bei "Winter In Hamburg" leg ich mich lieber schlafen, träume von meiner eigenen Bandkarriere und habe dabei bessere Einfälle, sogar bei der Benennung von Songs. Alles recht dünn, was hier läuft.

Fast vergessen: Bob Marley auf Metal, geht das? Chris probiert das mit "Get Up, Stand Up" und hat damit endgültig verdient, nicht weiter genannt zu werden. Schlechter geht es nicht!

Lieber abgespeckt, mehr Power in der Röhre und vor allem konsequenter den Metal durchziehen. Kein Mensch hat was gegen weniger Songs, Chris! Aber was bitte unterscheidet Dich von einer Undergroundband? Genau - die sind teils besser!

Note 5


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