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Against Evil - End of the Line - Review

Against Evil - End of the Line

 

Die Band stammt aus Indien und hat mit "Fatal Assault" eine EP aus dem Jahr 2015 und mit "All Hail the King" von 2018 bereits 2 Veröffentlichungen am Start. Beide kamen bei Presse und Fans schon sehr gut an und nun veröffentlichen sie Album Nummer drei unter dem Namen "End of the Line" im Mai 2021. Eigentlich wollte die Band schon 2020 eine 5 Track EP auf den Markt bringen. Dies klappte damals aber unter den Corona Bedingungen leider nicht und so entschloss man sich aus der EP ein komplettes Album zu machen und es 2021 zu veröffentlichen.

 

Auf dem neuen Album befinden sich 9 Tracks und die bieten wieder modernen Heavy Metal mit Power und Melodie. Die Produktion ist auch klasse, so das die Songs druckvoll aus den Boxen hämmern. Die Lieder leben von dem starken Gitarrenspiel und dem super Gesang. Gleich der erste Song "The Sound of Violence" zeigt die Klasse dieser Band. Hier stimmt einfach alles und man ist gespannt was da noch kommen mag? "Speed Demon" hießt der nächste Track und der ist wie der Titel schon sehr schnell. Hier geht's dann schon Richtung Speed Metal, aber die Jungs zeigen das sie das auch können und wie! Darauf folgt "Out for Blood" auf dem auch Billy Sheehan zu hören ist. Ein ruhiger aber treibender Song, der gut nach vorne geht und zum mitsingen animiert. Nächstes Lied "Call to War". Wow, großartige Gitarren und recht hymnenhaft kommt das Teil rüber. Wir sind beim Titeltrack "End of the Line" angekommen. Hier haben die Gitarren das sagen. Kreischende Gitarren, fast schon Richtung Thrash Metal, ohne aber an Melodie zu verlieren. "Sword of Power" hier wird auch wieder Gas gegeben. Schnell und mit viel Power kommt er daher. Eher Musik of Power! Toller Titel für den nächsten Song und zwar "Metal or Nothin". Es ist Metal, treibend uns sicherlich bald auch ein Live Kracher. Erinnert mich an Manowar, aber im modernen Gewand von Against Evil. Der vorletzte Titel trägt den Namen "Fearless" ist ein etwas schwächerer Song dieses Albums. Macht aber trotzdem noch Laune und ist gut hörbar. Und so sind wir schon beim letzten Lied des neuen Werks von Against Evil angekommen und zwar "War Hero". dieser war auch schon auf der EP von 2015 "Fatal Assault" vertreten. Hier neu eingespielt. Hört sich frischer und sehr episch an. Hier klingen Against Evil nach Accept, ohne ihren eigenen Stil zu verlieren. Klasse!

 

Fazit:

Super Platte, kann ich nur jedem Heavy Metal Fan ans Herz legen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Kaufen und genießen!
Ein kleinen Kritikpunkt habe ich doch noch gefunden, die etwas kurze Spielzeit von 37 Minuten. Da hätte ich gern noch etwas mehr gehört. Vielleicht bin ich ja auch nur verwöhnt und außerdem gibt es ja die Repeat Taste.

 

Anspieltipp: "The Sound of Violence", "Call to War" und "War Hero".


Note: 1




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